Zum Inhalt springen

Prävention

Was Prävention für uns konkret bedeutet

Kein Feigenblatt, sondern Arbeitsauftrag: Altersprüfung, Aufklärung und ein klares Nein zur Verharmlosung.

2 Minuten Lesezeit
Diese Abbildung wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.

Prävention lässt sich leicht behaupten und schwer belegen. Deshalb beschreiben wir hier, woran wir uns halten.

Erstens: kein Zugang unter 18. Die Volljährigkeit ist Voraussetzung für jede Mitgliedschaft, eine Weitergabe an Minderjährige ist ausgeschlossen. Für 18- bis 20-Jährige gilt zusätzlich eine gesetzliche Höchstmenge von 30 Gramm pro Monat mit maximal 10 Prozent THC.

Zweitens: Aufklärung. Wirkung, Risiken, Mischkonsum und Fahrtüchtigkeit gehören zu den Themen, über die eine Anbauvereinigung informieren muss. Wir tun das auf unseren Präventionsseiten und im direkten Gespräch.

Drittens: Sprache. Wir verzichten auf Verherrlichung, auf Lifestyle-Bilder und auf jede jugendaffine Gestaltung. Cannabis ist kein harmloses Genussmittel. Wer das anders darstellt, arbeitet gegen die Glaubwürdigkeit aller Anbauvereinigungen.

Viertens: Ansprechbarkeit. Wer Fragen zum eigenen Konsum hat, kann sich an die präventionsbeauftragte Person wenden. Für unabhängige Beratung verweisen wir auf die Suchtberatungsstellen, die wir auf unseren Präventionsseiten nennen.

Weitere Beiträge